Fußreflexzonenmassage


Das Ergebnis einer Behandlung ist ein anderes, wenn etwas für den Menschen getan wird, anstatt gegen sein Symptom oder seine Krankheit.

Wir finden am Fuß Abbildungen aller Organe und Körperteile, die Reflexzonen. Die Reaktion der Reflexzonen auf tiefe Massage der einzelnen Punkte gibt dem Therapeuten Auskunft über den energetischen Zustand der zugehörigen Organe.
Gleichzeitig wird durch entsprechende Massage dieses Druckpunktes der Energiefluß des zugehörigen Organes unmittelbar beeinflußt. So werden Blockaden und Verspannungen abgebaut und die Selbstheilungskräfte im Körper angeregt.

Bei der ersten Behandlung werden alle Bereiche des Fußes mit einer bestimmten Grifftechnik massiert, damit sich der Behandler ein Bild über Beschwerden und deren Hintergründe machen kann.
Je nach Befinden und Reaktionslage des Patienten werden über die ganze Behandlung hinweg entspannende Ausgleichsgriffe angewendet. Eine Erstbehandlung dauert 45-60 Minuten.

Sinnvoll ist - je nach Reaktionsfähigkeit der unterschiedlichen Menschen - mit einer Behandlungsserie von 8-12 Behandlungen anzufangen und dann eine Pause von etwa 2-3 Monaten einzulegen.
Die Häufigkeit der Behandlungen sollte 1-2 mal pro Woche betragen, damit der "innere Arzt" auch Zeit hat zu wirken, d.h. der Körper auf die gesetzten Therapiereize reagieren kann. Folgebehandlungen dauern ca. 30 Minuten, auf Wunsch länger.

Bei Kindern wird häufiger und kürzer behandelt. Nach Möglichkeit werden die Eltern in einfache Massagen, die sie zuhause ihrem Kind geben können, eingeführt.

Die Fußreflexzonentherapie bietet die Möglichkeit, echte Gesundheitsvorsorge zu betreiben. Sie löst Energieblockaden oft lange bevor Symptome zu merken sind oder auch bevor Schäden an Organen, Gelenken u.s.w. entstehen.

Sie eignet sich aber auch besonders gut bei folgenden Beschwerden und Erkrankungen:

  • Probleme und Schmerzen am Bewegungsapparat (z.B. muskuläre Verspannungen, Bewegungs- einschränkungen von Gelenken, Haltungsschäden, Rückenschmerzen)
  • Verdauungsbeschwerden (z.B. Bauchschmerzen, Blähungen, Leber-Galle-Probleme, Verstopfung, Hämorrhoiden)
  • Dysmenorrhoe, Regelbeschwerden
  • Kopfschmerzen unterschiedlichster Art
  • andere Erkrankungen im Kopfbereich (z.B. Nebenhöhlenentzündung, Schnupfen, Tubenerguß mit Schwerhörigkeit bei Kindern)
  • Belastungen des Lymphsystems (vor allem auch ständige Erkältungen bei Kindern)
  • Diabetes.